Untermietvertrag wg einfach

Weitere allgemeine Bestimmungen, die in einem Untermietvertrag enthalten sind, sind: Theoretisch gibt es in Deutschland keine befristeten Verträge (mit Ausnahme von Studentenzimmern, möblierten Zimmern oder vorübergehend genutzten Zimmern). Sie sind jedoch unter bestimmten Bedingungen möglich. Unabhängig davon, ob Sie ein Unterloser oder ein Untermieter sind, fordern Sie immer eine schriftliche Untermietvereinbarung an. Mündliche Verträge halten nicht vor Gericht sowie einen physischen, unterzeichneten Vertrag. Schützen Sie sich und erstellen Sie eine schriftliche Untervermietungsvereinbarung. Theoretisch ist der regelmäßige Verschleiß einer Immobilie in den Miet- und Unterhaltskosten enthalten und sollte daher vom Vermieter übernommen werden. Aber Vorsicht: In Wirklichkeit tragen die meisten Verträge die Verantwortung für diese Kosten auf den Mieter! Diese Kostenübertragung ist zulässig, sofern sie in einer Vertragsklausel ausdrücklich angegeben ist. Vermietern ist es jedoch untersagt, für solche Instandhaltungsarbeiten feste Bedingungen zu setzen, z. B. eine allgemeine Anforderung, die Wände alle 5 Jahre zu bemalen, ohne den tatsächlichen Zustand des Grundstücks zu berücksichtigen. Beim Unterleasing ist der Hauptmieter immer noch die einzige Partei im Hauptmietvertrag.

Mit anderen Worten bedeutet dies, dass der Hauptmieter gegenüber dem Vermieter voll haftbar ist und auch für Handlungen der Untermieter innerhalb der Wohnung haftbar gemacht werden kann, wie fahrlässige und beabsichtigte Sachbeschädigung, Beeinträchtigung des Häuslicher Friedens oder sonstige Vertragsverletzungen. Der Hauptmieter ist sogar zuverlässig, um den Anteil des Untermieters an der Miete zu decken, wenn er sich weigert zu zahlen. Dazu ist die formelle Anmeldung für Ferienunterkünfte an unserem Info-Point obligatorisch. Da der Info-Point derzeit für die Öffentlichkeit geschlossen ist, senden Sie bitte eine E-Mail an infopoint@studierendenwerk-mainz.de. Die Betrüger mieten ein Ferienhaus und stellen Fotos, Beschreibungen a. s. o. auf ein Online-Portal zur Vermietung.

Die potenziellen Mieter finden die Wohnung auf dem Online-Portal und vereinbaren einen Termin mit dem angeblichen Immobilienmakler. Nach dem Besuch erhalten sie eine E-Mail, die sie informiert, so dass sie die Wohnung erhalten und so sollten sie die Kaution überweisen. Dabei ist das Geld weg. Wichtig: Wenn der Untermieter die Miete nicht bezahlen kann, ist dies kein triftiger Grund für die Ablehnung durch den Vermieter, da der Mieter für die Mietzahlung verantwortlich ist. Es besteht keine Verpflichtung zur Verlängerung des befristeten Vertrags. Vier Monate vor Vertragsende ist der Mieter jedoch berechtigt, vom Vermieter eine Angabe zu verlangen, ob die Vertragslaufzeit noch relevant ist, d.h. ob der Mietvertrag noch zum zuvor vereinbarten Termin gekündigt wird. Der Vermieter sollte sich nach dieser Anfrage innerhalb von 1 Monat an den Mieter bekennen. Liegt kein triftiger Grund für die Kündigung des Vertrages vor (siehe vorstehende Bedingungen), ist der Mieter berechtigt, die Vertragsverlängerung auf unbestimmte Zeit zu beantragen.

Alle relevanten Informationen zu Ferienwohnungen finden Sie in unseren Allgemeinen Mietbedingungen oder rufen Sie unseren Info-Point direkt unter 06131-3922366 an — wir beraten Sie gerne. Sobald Ihr Ferienmieter eingezogen ist, kann er/sie ein Gästekonto zur kostenlosen Nutzung des Internets an unserem Info-Point abholen. Bei der Abholung des Kontos muss der Mietvertrag zusammen mit Reisepass/Personalausweis bereitgehalten und vorgelegt werden. Im Folgenden sind Szenarien aufgeführt, in denen eine Untermiete auftreten kann, wenn mehrere Monate im ursprünglichen Mietvertrag verbleiben: Mieter und Vermieter können einen befristeten Mietvertrag grundsätzlich nicht vor Ablauf ihrer Laufzeit kündigen, außer unter außergewöhnlichen Umständen. Dennoch kann der Vermieter die Möglichkeit einer vorzeitigen Kündigung in den Vertrag einbeziehen, sofern eine Frist der Vorankündigung eingehalten wird. Aus berechtigten Gründen kann der Vermieter den Mietvertrag kündigen, solange die entsprechende Frist für die Vorankündigung vorgegeben ist. Dazu gehört beispielsweise die Nichteinhaltung der Vertragsbedingungen durch den Mieter oder die Notwendigkeit der Immobilie durch den Vermieter. Dies wird als gewöhnliche Vertragsauflösung bezeichnet.